Schwarz. Gut. Gratis.

Langweilig, dachte ich: Fast 300 Seiten, die mir erklären, wie die Marke Yello Strom erdacht wurde.

Jetzt habe ich sie durch, es hat keine zwei Abende gedauert. Aus dem Internet heruntergeladen, ausgedruckt, immer 4 Buchseiten auf ein DIN A4 Blatt, gerade noch lesbar.

“Also ich glaube, Strom ist gelb” heißt das Buch, geschrieben von Bernd Kreutz, Inhaber der Werbeagentur Kreutz & Partner aus Düsseldorf. Er erzählt von zwei Jahren Zusammenarbeit mit EnBW, der Gründung des Konzerns, der Schaffung einer Identität.

Manchmal erscheint er mir zu selbstverliebt, manchmal ähnelt die Sprache der eines Jerry Cotton Hefts. Aber insgesamt: kurzweilig und spannend. Wirklich lesenswert!

Was ich aber auch nach der Lektüre nicht verstehen kann: Warum er die FF DIN zur Hausschrift von Yello Strom gemacht hat.

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Ein Kommentar zu “Schwarz. Gut. Gratis.”

  1. Danke für den Tipp. Sobald mein Laserdrucker aus der Reparatur zurück oder ein neuer angeschafft ist, werde das auch mal zu Papier bringen.

    Was ich aber auch nach der Lektüre nicht verstehen kann: Warum er die FF DIN zur Hausschrift von Yello Strom gemacht hat.

    Das finde ich schon nachvollziehbar. Die Schrift ist keine Schönheit, aber sie weckt Assoziationen, die zum Produkt und zur Marke passen: Technik, Planbarkeit, Zuverlässigkeit, Reduktion auf das wesentliche.

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